Deutsche Firmen bauen die drittgrößte Moschee

Das werden pro NRW und Komparsen nicht gerne hören: Deutsche Firmen bauen die drittgrößte Moschee der Welt. In Algier wurde ein Milliarden Vertrag über den Bau einer Moschee in Algerien geschlossen. Beim ersten Besuch Bundeskanzlerin Angela Merkel in Algerien kam der Vertrag zustande. Zwei deutsche Firmen haben den Zuschlag für die Bauplanung erhalten.

Ich bin mir jetzt schon sicher, dass ein sehr schönes Werk in Algerien entstehen wird. Mich freut es umso mehr, dass deutsche Firmen den Zuschlag für den Bau erhalten haben.  Ich würde gerne die Gesichter der Mitglieder der angeblichen “Bürgerrechtsbewegungen” gegen Moscheebau wie pro NRW sehen wollen. Der einzige Trost für sie wird sein, dass die Moschee nicht in Deutschland gebaut wird.

Da sage ich nur: Die Architekten werden mit dem Bau dieser Moschee Erfahrung sammeln, damit sie überall in Deutschland genauso große und schöne Moscheen bauen können :-D

Kopftuch vs. Kreuz

In einem - für alle verständlichen Artikel - zeigt Omar den Unterschied zwischen Kopftuch und Kreuz. Angeregt durch Lutz Tauberts Ansatz, der zu erklären versucht, was Kreuz und Kopftuch unterscheidet. Der Beitrag Herrn Tauberts fällt sehr subjektiv aus.

[...] Wir reden von Gleichbehandlung der Religionen (was in Ordnung ist oder mehr noch: von unserer grundgesetzlichen Ordnung her ausdrücklich geboten ist); aber wir können daraus nicht ohne weiteres auf eine Gleichbehandlung von religiösen Symbolen schließen. Vor allem dann nicht, wenn sie eine verschiedene Wertigkeit in der Wahrnehmung und Interpretation durch die Bürger im sogenannten religionsneutralen Staat haben. [...]

Wenn die Gesetze nach Wahrnehmung und Interpretationen der Bürger vewrstanden werden sollen, dann würde jeder seine eigenen Gesetze haben. Das kann doch nicht wahr sein.

Omar schreibt dazu:

Interessant: Was die Allgemeinheit der Bürger nach Herrn Taubert denkt, soll ausschlaggebend dafür sein, ob etwas verboten wird? Heißt das auch, dass er dem Verbot des Davidsterns zustimmen würde, wenn die Bürger Deutschlands es wieder als Symbol der angestrebten Weltherrschaft der Juden ansehen würden? Herr Taubert nutzt das schlechte Bild des Islams hier, um eine politische Agenda - die Bindung der deutschen Politik an die Kirchen - zu erzielen.

Leider ist der Unterschied Taubert, der Chefredakteur der evangelischen Presseverbandes in Bayern ist, nicht so deutlich geworden. Was ist denn jetzt der Unterschied?

Im Übrigen - es gibt natürlich einen Unterschied zwischen Kopftuch und Kreuz: das Kopftuch ist ein Bekleidungsstück, während das Kreuz nur an einer Halskette zur Bekleidung wird. An der Wand angehängt gehört es zur Ausstattung und im Allgemeinen ist es ein Symbol, was das Kopftuch zunächst einmal nicht ist. Zudem ist das Kreuz ein direktes Symbol des Christentums - es hängt in und an den meisten Kirchen meist mehrfach und symbolisiert durch seine Größe sehr oft Dominanz.

Das Kopftuch auf der anderen Seite gehört für die Muslima genauso wie die Bluse zur religiösen Bekleidung dazu. Das einzige, was es ausmacht liegt darin begründet, dass die umliegende Gesellschaft dieses Bekleidungsstück nicht trägt. Aber würde die Bluse auch zu einem gefährlichen Symbol mutieren, wenn die Mehrheit der Bürger sich entscheiden würden, sie nicht mehr zu tragen?

Olivier Roy: Lasst uns aufhören, über Religion zu reden!

In einem Interview des Frankfurter Rundschausmit spricht der franzöische Politikwissenschaftler Oliver Roy über das verzerrte Bild des Islam, Integration der Muslime in Europa und Kampf der Kulturen.

Im lesenswerten Artikel “Lasst uns aufhören, über Religion zu reden!” spricht Oliver Roy Tacheles. Hier einige Zitate:

Integration wird üblicherweise geleistet auf Kosten traditioneller ethnischer Kulturen. Aber der Islam kann und sollte als Glaubensgemeinschaft umgestaltet werden und auf dem gleichen Fuß wie andere Religionen stehen. Praktizierende muslimische Gläubige fordern Gleichheit und nicht den Status als kulturelle Minderheit. Dennoch werden sie systematisch als fremde ethnische Kultur zurückgesetzt. Die emporstrebende muslimische Mittelschicht im Westen will als eine westliche Glaubensgemeinschaft beachtet werden und nicht etwa als fremde Kultur.

[...] zu viele Muslime sind bereits integriert, auch wenn ihre Integration nicht genügend anerkannt wird.

Die meisten religiösen Konservativen Europas befürworten eine Begrenzung der Freiheit des Ausdrucks - so gewann die französische katholische Kirche vor zwei Jahren eine Gerichtsschlacht, in der es um die Verbannung einer Darstellung des “Letzten Abendmahles” ging. Die Apostel waren darauf durch halbnackte Frauen ersetzt. Die meisten katholischen Bischöfe sind gegen die Schwulen-Hochzeit. Und nebenbei gesagt, haben viele Muslime eine sehr kritische Sicht zu der fehlenden Freiheit und Demokratie in arabischen Staaten, deren Regime von uns, dem Westen, unterstützt werden wie beispielsweise Tunesien oder Ägypten. Es ist keine Debatte zwischen Kulturen, wohl aber eine zwischen Werten. Zudem ist es eine Debatte, die innerhalb der Grenzen Europas geführt wird: Sollten wir etwa die katholische Kirche Spaniens als muslimisch bestimmen, nur weil sie die Säkularisation ablehnt, wie auch die Trennung von Kirche und Staat, die Schwulen-Hochzeit und die absolute Freiheit der Religion?

El Kaida und der Islamismus sind nicht dasselbe. Nicht alle Fundamentalisten sind politische Radikale, und es steckt tatsächlich eine kleine Religion in El Kaida. Fundamentalismus ist ein permanenter Trend in jeder Religion und es ist sinnlos, von außerhalb einen “guten Islam” zu befördern; der Fundamentalismus wird immer einige Leute erreichen.

Der Westen denkt, dass der Islam die Wurzel der Radikalisierung ist, also sehen wir automatisch in Bin Laden den Vorreiter der muslimischen Welt. Vielmehr sollten wir ihn bekämpfen als Terroristen, nicht als Muslim. Faktisch werden junge Menschen nicht deshalb zu Terroristen, weil sie den Koran lesen oder in die Moschee gehen.

Die Geschichte junger Terroristen ist die eines individuellen Heldensprungs zur Rettung der Umma der religiösen Gemeinschaft aller Muslime, vor der westlichen Barbarei. Die Religion spielt keine besondere Rolle in dem Prozess individueller Radikalisierung. Wir sollten diesen Heroismus delegitimieren, indem wir die Geschichte vom Heldentum entlarven, anstatt die muslimische Gemeinschaft aufzufordern, den Terrorismus zu verdammen - sie tun es, aber niemand scheint es zu hören. Lasst uns also aufhören, über Religion und Kultur zu reden, was weniger wichtig ist, sprechen wir besser von Politik und generationsabhängiger Radikalisierung.

Lasst uns die Integration von Muslimen und den Islam als westliche Religion behandeln und aufhören, den Fokus auf die Kriege im Nahen und Mittleren Osten zu richten, auf die wir keinen Einfluss haben, und von denen die europäischen Muslime viel weiter entfernt sind, als es angenommen wird.

Alarmierende Bildungssituation der Migrantenkinder

Der deutsche Bundestag hat sich am Donnerstag mit dem „7. Bericht zur Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland“ (BT-Drs. 16/7600) befasst. Der Lagebericht zeichnet eine alarmierende Bildungssituation der Migrantenkinder. In dem Report werden erstmals auch Zuwandererkinder erfasst, die in Deutschland geboren sind.

Muslimisches Mädchen in der SchuleAus dem Lagebericht geht hervor, dass 40 Prozent aller Schüler aus Migrantenfamilien am Ende ihres Bildungsweges keine Qualifikation erlangen. Rund 40 Prozent besuchen von Ihnen die Hauptschule. Nur 8 Prozent schaffen das Abitur. An den Universitäten betrage der Anteil von Studenten mit Migrationshintergrund sogar nur 3,3 Prozent. Dem Bericht zufolge sind diese fehlenden oder unzureichenden Qualifikationen der Hauptgrund für das unter Einwanderern im Vergleich zu Deutschen doppelt so hohe Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren. Unter Migranten türkischer Herkunft sei die Quote der Unqualifizierten am höchsten

Positiv sei hingegen die gute Entwicklung der Selbständigenquote bei der ausländischen Bevölkerung. Im Vergleich zum Anfang der 1990er-Jahre sei ein Zuwachs von fast 12 Prozent zu verzeichnen. Ausländische Unternehmen hätten sich im Rahmen des Nationalen Integrationsplans außerdem verpflichtet, 10 000 zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Derzeit gebe es in Deutschland 582 000 Unternehmer mit Migrationshintergrund. Sie hätten bisweilen rund zwei Millionen Ausbildungsplätze eingerichtet. (sa)

Quelle: IGMG

MYUMMA - let’s work together

Junge Muslime erkennen das Potential, das in ihnen steckt und etwas auf die Beine zu bringen. Diesen Ansatz verfolgt MYUMMA, ein junges Projekt zur Koordinierung und Vernetzung junger Muslime.

MYUMMA.de ist eine unabhängige deutschsprachige Plattform von der Umma für die UMMA. Das zentrale Ziel des Portals ist das Vernetzen der aktiven Muslime im deutschsprachigen Raum und die gemeinsame Entwicklung nachhaltiger Projekte und Konzepte.

Was sind die Ziele von MYUMMA?

Projekt …
- Aktuelle Berichte über erfolgreiche Projekte
- Nationalen Überblick über die laufenden Projekte
- Inspirations- und Motivationsquelle für neue Projekte
- Pool von Projektkonzepten zum Adaptieren

Netzwerk …
- Vernetzung der aktiven Muslime in ganz Deutschland
- Suchen & Finden von aktiven Geschwistern
- Ansprechpartner erfolgreicher Projekte
- Anschluss für Interessierte Unterstützer
- Diskussionsforum für den Erfahrungsaustausch
- Plattform für Entwicklung neuer Projekte (lokal, regional, national)

Synergien …
- Auffinden von Synergie-Effekten
- Auffinden von gelösten Problemen
- Auffinden von vorhandenen Ressourcen/Möglichkeiten

Weiterbildung …
- Das Wissen teilen
- Wissen bereitstellen

Förderung …
- Förderung von professionellen Projekten
- Förderung der muslimischen Talente
- Förderung der multimedialen Präsenz der Muslime
- Wettbewerbe (AWARD) für Best-Practice-Projekte

Finanzierung
- Errichtung eines Sponsorenpools (Sponsoren für neue Projekte)
- Finanzierung von innovativen & sinnvollen Projekten
- Finanzierungsnetzwerk

Wovon träumt MYUMMA?

MYUMMA träumt von einer UMMA, die

_nichts kaputt macht, sondern Neues aufbaut
_nicht Fehler sucht, sondern solche verbessert
_nicht diskutiert, um Recht zu haben
_nicht arbeitet, um Geld zu verdienen, sondern um Möglichkeiten zu schaffen
_nicht auf der Vergangenheit sitzt, sondern die Zukunft gestaltet
_nicht diesen Text liest, bejaht und letzten Endes doch anders handelt

_Verantwortung übernimmt, und nicht auf die Anderen wartet
_macht, anstatt es tot zu diskutieren
_Selbstwertgefühl hat und hinter dem steht wer, was, wo er/sie ist
_ausprobiert, neue Wege und Lösungen zu finden
_selber agiert, anstatt immer auf Andere zu reagieren

Können wir nicht Brüder sein? Let’s work together!

Ergo, be the active part of it…

Daily Hadith auf deiner Webseite - Google Gadget

Seit März 2001 werden täglich Ahadith (pl. Hadith) - Aussprüche des Propheten Muhammad (s) - per Mail an tausende Abonnenten versendet. Aktuell umfasst die Datenbank über 1400 Ahadith und mehr als 4000 Abonnenten. Es werden Ahadith ausgesucht, die einfach, prägsam, intentionenreich und vor allem kurz sind. Fast alle Ahadith haben Quellennachweise und werden nur ab getippt. Daily Hadith kann bei der KAABA-Online abonniert werden. Eine Ausführliche Vorstellung des Projektes findet Ihr auf MYUMMA.de.

Nun ist es auch möglich, Daily Hadith mit Hilfe von Google Gadgets in die eigene Webseite einzubinden. Bei Google Gadget handelt es sich um ein Widget, das ein kleines Computerprogramm ist, das nicht als eigenständige Anwendung betrieben wird, sondern in eine Grafische Benutzeroberfläche oder Webseite eingebunden wird. Meist handelt es sich um Hilfs- oder Dienstprogramme („Tools“) (Wikipedia).

In wenigen Schritten kann Daily Hadith in die eigene Webseite integriert werden. Und so geht es:

  1. Mit dem Gadget Konfigurator kann der HTML Code erstellt werden, der später in die Webseite eingebunden wird. Nachdem man Titel, Breite, Höhe und Rahmen des Gadgets ausgewählt hat, ruft man den Code ab. Fortlaufend kann das Gadget oben als Vorschau betrachtet werden.
  2. Im nächsten Schritt (”Code abrufen” gedrückt) erscheint im unteren Bereich ein JAVA-Script Code, der dann in die eigene Webseite kopiert werden muss.
  3. Man editiert die HTML Seite der eigenen Webseite und fügt den erstellten Code dort ein. Wordpress Benutzer können einfach im Administrationbereich Widgets zur rechten bzw. linken Spalte hinzufügen. Durch hinzufügen von einem “Text Widget” kann der JAVA-Scriptcode dort platziert werden.

Über eine positive Bewertung des Daily Hadith Gadgets auf iGoogle würden wir uns freuen :-).

Islamische Partnersuche mit Muslimlife

Du möchtest eine Muslima bzw. einen Muslim heiraten? Die Auswahl eines muslimischen ebenbürtigen Partners erscheint Dir schwierig? Du willst Deine Religion vervollständigen? Muslim sucht Muslima bzw. Muslima sucht Muslim zwecks Heirat!

Muslimlife ist dann die richtige Anlaufstelle! Muslimlife ist eine seriöse, innovative und sich auf islamische Werte besinnende Partnersuche für Muslime. Ein Projekt der eMercator Net GmbH, wo ich unteranderem Geschäftsführer bin.

In der Praxis erweist sich die Partnerwahl für Muslime in Europa äußert schwierig. Die Auswahl an potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten für eine Eheschließung ist stark eingeschränkt. Vor allem in ländlichen Gebieten, wo die Anzahl der Muslime gering ist. Insbesondere Muslime mit Migrationshintergrund entschließen sich in so einem Falle einen Ehepartner im Ausland, sprich im Heimatland, zu suchen. Jedoch zeigen sich in solchen Ehen, kulturelle Unterschiede und Verständnisprobleme auf, obwohl die Ehepartner dieselbe Sprache beherrschen (Warum Muslimlife?).

Ziel ist es die Suche nach einem Ehepartner auf die Bedürfnisse der in Europa lebenden Muslime anzupassen und zu erleichtern. Im Gegensatz zu vergleichbaren Partnerbörsen, legt Muslimlife höchsten Wert auf Seriosität und sticht mit Wertegrundsätzen und qualitativem Service sichtlich hervor.

In der aktuell erschienen Pressemitteilung heißt es:

„Die Muslime haben eine deutlich größere Affinität und Wunsch zu einer Ehe als Nicht-Muslime. Für Muslime ist es selbstverständlich und unkompliziert eine Ehe einzugehen. Deshalb findet unser Service große Akzeptanz“ unterstreicht der Projektverantwortliche Herr Yücel. „Dazu ist es aber umso wichtiger, dass islamische Verhaltensweisen, Werte und Grundsätze eingehalten werden, da die Interessierten keine Flirts oder Freundschaften im weitesten Sinne suchen, sondern einen Partner zur Gründung einer Familie. Und da unterscheiden wir uns zu üblichen Partnerbörsen“ (Muslimlife – die Partnersuche für muslimische Singles verlässt die Beta-Phase).

Muslimlife verpflichtet sich zu 5 wesentlichen Grundsätzen:

Über Muslimlife:

Muslimlife ist im deutschsprachigen Raum die führende Partnerbörse für anspruchsvolle muslimische Singles, die nach islamischen Grundsätzen heiraten möchten. Muslimlife Mitglieder sind muslimische Frauen und Männer, die auf der Suche nach einer Ehepartnerin bzw. einem Ehepartner sind. Muslimlife ist die am schnellsten wachsende muslimische Community für Partnersuche in Deutschland. Muslimlife ist ein Projekt der eMercator Net GmbH, mit Sitz in Dortmund.

Warum tötest Du, Zaid?

Das Buch “Warum tötest Du, Zaid?” von Jürgen Todenhöfer zeigt entgegen des Mainstreams eine andere Seite des Irakkriegs. Er erzählt von Zaid - einem jungen Irakker - , der gegen die amerikanische Besatzung kämpft.

“Warum tötest du, Zaid?” gibt jenen eine Stimme, zu denen die Presseoffiziere des Pentagon ihre Besucherdelegationen niemals hinführen – den Mitgliedern des irakischen Widerstands. Es versucht zu erklären, warum dieser Widerstand nicht nur gegen die amerikanische Besatzung, sondern auch gegen die Terroristen von Al-Qaida und gegen die von ausländischen Mächten unterstützten Privatmilizen irakischer Politiker kämpft. Und es will deutlich machen, wo die fundamentalen Unterschiede zwischen Widerstandskämpfern und Terroristen liegen (Zum Inhalt von “Warum tötest Du, Zaid?”).

Unter anderem nahm Jürgen Todenhöfer beim ZDF am Talk von Johannes B. Kerner als Gast teil.

Teil 1:

Teil 2:

Sehr überzeugend finde ich seine 10 Thesen zum Islam und zu Muslimen:

  1. Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Millionen arabische Zivilisten wurden seit Beginn der Kolonialisierung getötet.
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  2. Angesichts der Kriegspolitik des Westens ist es nicht wirklich erstaunlich, dass muslimische Extremisten immer mehr Zulauf bekommen.
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  3. Islamisch getarnte Terroristen sind Mörder. Für christlich getarnte Anführer völkerrechtswidriger Angriffskriege kann nichts anderes gelten.
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  4. Muslime waren und sind mindestens so tolerant wie Juden und Christen. Sie haben die westliche Kultur entscheidend mitgeprägt.
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  5. Nicht nur in der Bibel, auch im Koran sind die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten die zentralen Gebote.
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  6. Die westliche Politik gegenüber der muslimischen Welt leidet unter einer erschreckenden Ignoranz einfachster Fakten.
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  7. Der Westen muss die islamische Welt genauso fair und großzügig behandeln, wie er Israel behandelt. Muslime sind so viel wert wie Juden und Christen.
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  8. Die Muslime müssen sich wie ihr Prophet Mohammed für einen Islam des Fortschritts und der Toleranz einsetzen. Sie müssen dem Terrorismus die religiöse Maske vom Gesicht reißen.
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  9. Nichts fördert den Terrorismus mehr als die „Antiterrorkriege“ des Westens. Die muslimischen Länder müssen ihre Probleme mit dem radikalen Islamismus selber ausfechten.
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  10. Das Gebot der Stunde heißt Staatskunst, nicht Kriegskunst – im Irankonflikt, im Irakkonflikt und im Palästinakonflikt.
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3D Modell der KAABA

Jeder, der die heilige Stadt Mekka, das Haus Gottes - die KAABA - besucht hat, hat Sehnsucht nach ihr. Auch wenn wir uns fünfmal täglich gen KAABA richten, besteht eine unbeschreibliche Verbindung zum Masjid al-Harâm. Mein letzter Besuch ist fast zehn Jahre her und ich plane jedes Jahr sie wieder zu besuchen, nur leider habe ich es nicht zum zweiten Mal geschafft :-(.

Zu Anfang der 90-er Jahre, als die türkischen Migrantenfamilien in Deutschland türkische VHS Videofilme ausleihten, weil es die Türksats eben noch nicht gab, erinnere ich mich an ein Vorspann des Videoverlages “Minareci Video”. Zwei Karaktere spielen Arbeiter in einer Fabrik, wo sie ohne Pause eine Maschine bedienen. Es ist ihnen anzusehen, dass sie müde, überarbeitet und überfordert sind. Als die Pausensirene läutet, begeben sie sich zur Mittagspause, wo der eine Darsteller so durstig ist, dass eine Flasche Wasser nicht ausreicht. Sein Durst kann erst mit einem “Minareci Video” Film gestillt werden. Zu der Zeit fanden wir es alle witzig :-D

Vielleicht kann dieser animierte 3D-Kurzfilm den “Durst” der KAABA-Verliebten stillen. Es ist ein Rundflug durch Baitullah - das Haus Gottes. Hut ab vor den Machern, die auf 3dkabah.com für Interessierte weitere Angebote zur Verfügung stellen.

Gesehen bei MYUMMA.de.

Der betende Roboter

Ein kleines Video über ein Roboter, der das rituelle Gebet “as-Salah” (arab.) bzw. Namaz (türk.) vollzieht. Er betet nur eine “Rakat” also es ist ein “Witr” (ungrade Anzahl an Rakat) Gebet.

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