Islamkonferenz: Gegenseitiger Respekt

Die zweite Islamkonferenz fand unter der Leitung von Herrn Schäuble in Berlin statt. Ausführliche Berichte sind auf jeder Nachrichtenwebseite zu finden. Hier einige zur Auswahl: Netzeitung, FTD, Welt Online.

Was mir aber persönlich ins Auge gestochen ist, dass der frühere Verfassungsrichter Ernst Gottfried Mahrenholz die Meinung vertritt, dass das Kopftuchverbot Kopftuch die Integration nicht hindert. Er befürwortet zudem, dass muslimische Lehrerinnen ein Kopftuch im Unterricht tragen dürfen:

«Das fördert die Integration.» Durch Verbote «machen wir das Kopftuch zu einem Symbol einer muslimischen Identität statt zu einem Symbol der Integration». Der Jurist sprach Eltern auch das Recht zu, ihre Kinder von gemischt- geschlechtlichen Sportstunden fern zu halten, wie es der Koordinierungsrat der Muslime fordert. «Integration hat eine einfache Philosophie: Respekt der Muslime vor unserer Rechtsordnung, Respekt der Mehrheitsgesellschaft vor ihrer Kultur», sagte Mahrenholz (WA, sueddeutsche).

Das ist meiner Auffassung nach genau der richtige Ansatz, wenn man in Frieden und Harmonie miteinander für dieses Land leben möchte. Unterwanderungsparanoia wie der Spiegel versucht zu schreien, finde ich lächerlich, wenn man bedenkt, dass die Muslime mit etwa 3,5 Millionen nicht einmal 3% der Bevölkerung ausmachen.

Die muslimische Frau in den europäischen Medien

Am 15. Mai organisiert das EFOMW (European Forum of Muslim Woman) erstmalig
gemeinsam mit dem Europäischen Parlament ein Treffen mit dem Thema :

“Die muslimische Frau in den europäischen Medien”

Die Einladung erläutert den Sinn und die Absicht dieses Treffens:

For several years now, particularly since September 11th 2001, it is not uncommon to see media coverage of Muslim Women. Numerous articles, sometimes complete files are dedicated to her. And so we have witnessed the birth of a stereotype of “the Muslim Woman;” making an abstraction out of human diversity. A new woman has been created, between myth and fantasy, on the basis of a chaotic international reality. The question is how to know which woman we are talking about. Is the image in the media real? On which rudiments is it based? Who really are these Muslim Women? How do they define themselves? What is their place in society, what engages them, what are their hopes, their dreams and what are their claims?

The European Forum of Muslim Women and the Alliance of Liberals and Democrats for Europe wish to analyse these questions and try to answer them. Therefore we would like to invite you to participate to a seminar organised on 15th of May 2007 in the European Parliament (60 rue Wiertz, B-1047 Brussels) – room 3G3 – from 8h30 to 11h30.

Muslim Women in the Media :
Between myth and reality

You will find the draft programme in annex.
As the places are limited and because of the security procedures of the European Parliament, participants who do not have a permanent access and who wish to participate to our event must register in advance.
Please send an email to sajjad.karim( A T )europarl.europa.eu to register.

The objective of this seminar is to initiate a space of open dialogue and exchange of views between all concerned actors, Muslim Women, journalists and politicians. We hope that all of us will leave the debate enriched by new knowledge and approaches.
For more information, please call: 0032473217507

Es werden unteranderem auch deutschsprachige muslimische Frauen für dieses Treffen gesucht. Es wurden im Parlament insgesamt 160 Plätze reserviert. Man sollte sich bis zum 30. April angelmeldet haben. Das genaue Programm kann unter diesen Adressen angefordert werde:

Die unendlichen Skandale aus Dänemark

Dänemark, Dänemark, Dänemark… Ich hatte schon oft gelesen und gehört, dass Ausländer in Dänemark tagtäglich mit Diskriminierung konfrontiert seien. Bei meinem Besuch in diesem schönen Lande als Tourist, ist mir nichts Derartiges aufgefallen. Vielleicht sieht man ja im Touristen nicht den Ausländer, vor allem wenn dieser Geld mitbringt.

Nach dem Skandal um die “Mohammed-Karikaturen” und die darauf folgenden heftigen Debatten um Meinungsfreiheit in der Mehrheitsgesellschaft fällt ein Parlamentsmitglied Dänemarks mit der Tür in den nächsten Skandal hinein. Der dänische Abgeordnete Søren Krarup vergleicht das Kopftuch islamischer Frauen mit dem nationalsozialistischen Hakenkreuz!

Er sagte nämlich:

Das Kopftuch ist ein totalitäres Symbol und auf einer Stufe mit Symbolen, wie wir sie aus dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus kennen.

Und jetzt kommt der Knaller:

Genau wie die Nationalsozialisten alle anderen Rassen vernichten wollten, meint auch der Islam, dass alle mit einem anderen Glauben bekehrt und in letzter Konsequenz ausgerottet werden müssten.

Wenn ich als Muslim so eine absurde Behauptung lese, dann denke ich mir, dass diese Person kein Wissen über den Islam und die Weltgeschichte besitzt. Aber die Spitze ist, dass Søren Krarup ein Theologe ist! Aufgrund dessen vermute ich, dass der Herr Abgeordnete den “Knall” nicht gehört hat und entsprechend seines Berufes als “Rechtspopulist” einfach mit der Dreckschleuder um sich wirft, mit dem Ziel, irgendwas bleibt schon an diesen Muslimen hängen.

Irrsinnig zu behaupten, dass der Islam alle mit einem anderen Glauben bekehren und ausrotten möchte, zeigt auf, dass die Motivation von Søren Krarup auf Verleumdung, Hetze und Desinformation der Öffentlichkeit liegt.

Eindeutig weist der Qur’an die (zwanghafte) Bekehrung anderer Religionsanhänger kategorisch ab. Dazu steht im Qur’an:

Kein Zwang im Glauben. Rechtleitung ist bereits vom Abirren klar unterschieden, und wer die Götzen leugnet und an Allah glaubt, hat sich an die stärkste Handhabe gehalten, bei der kein Spalt ist, und Allah ist hörend und wissend (2:257, Übersetzung nach Ahmad v. Denffer).

Im Artikel “Religionsfreiheit aus islamischer Sicht” schreibt Ahmad v. Denffer dazu Folgendes:

[...]

(Die Anlässe der Offenbarung) hinsichtlich des Verses „Kein Zwang im Glauben“ folgendes: Eine Frau von den ansar machte ein Gelübde, daß sie, wenn sie einen Sohn haben würde, diesen zum Juden machen wolle, woraufhin, als er unter den Juden aufgewachsen war, die ansar wie auch die Juden sagten, er gehöre zu ihnen. Da wurde der Vers offenbart: „Kein Zwang im Glauben“, und Said bin Dschabir fügte (erläuternd) hinzu: „Und wer will, bleibt bei ihnen, und wer will, kommt zum Islam.“

Mudschahid, ein Koranexeget der 2. Generation, sagte zu diesem Vers: „Dieser Vers wurde hinsichtlich eines Mannes herabgesandt, der zu den ansar gehörte, der einen Knecht hatte, den er zum Islam zwingen wollte.“

Nach einem dritten Bericht, ebenfalls bei Nisaburi, handelte es sich um einen Mann, der zwei Söhne hatte. Diese waren von syrischen christlichen Kaufleuten zum Christentum gebracht worden und mit diesen Kaufleuten nach Syrien gezogen, und der Mann verlangte, daß sie vom Christentum ablassen sollten.

[...]

Der Vergleich des Kopftuches mit dem Nazi-Hakenkreuz ist eine Diffamierungskampagne gegen Muslime. Herr Krarup ich freue mich, sie aufgeklärt zu haben. “Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!”

Eindrücke aus der Kölnarena

Nun haben es die islamischen Dachverbände geschafft; sie haben den Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) offiziell gegründet. Die Gründungsmitglieder sind DITIB, Islamrat, Zentralrat der Muslime und VIKZ. Sie wollen gemeinsam als Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft fungieren (EUROPOLITAN). Es wurde auch höchste Zeit…

Am Dienstag (10. April 2007) fand in der Kölnarena ein gemeinsames Kulturprogramm zur Ehrung des Gesandten Muhammad (s) statt. Mit einige Freunden nahm ich auch an der großen Veranstaltung teil. Es nahmen, laut Moderator, mehr als 16.000 Besucher teil (islam.de).

Mir haben vor allem die Rede von Murad Hoffmann und die Qur’an-Rezitation des Südafrikaners Abdurrahman Sadien gefallen. Im Ganzen fand ich die Veranstaltung gelungen und gratuliere auch den Organisatoren.

Zwei Bilder habe ich bin meinem Handy schießen können. Die Qualität ist aber nicht berauschend:

Zweiter Blogkarneval deutschsprachiger Muslime online

Zweiter Blogkarneval deutschsprachiger Muslime ist online. Ein kurze Zusammenfassung der Beiträge sind bei mediagard zulesen. Nach dem großen Erfolg des ersten Blogkarneval deutschsprachiger Muslime hat leider die Anzahl der Autoren an diesem Event abgenommen. War das Thema zu umfangreich oder war die Zeit der Autoren zu knapp?

Eine Diskussionsplattform zum Blogkarneval findet Ihr bei Too Much Cookies.

Deutsche Richterin versucht sich als Islamgelehrte

Ein weiterer Skandal nach Idonemeo hat sich im Frankfurter Amtsgericht ereignet, wo eine Richterin das Schlagen der Ehefrau durch ihren marokkanischen Ehemann als “islamisch” legitim eingestuft hat. Der Ehemann wurde freigesprochen und die Richterin prompt vom Fall entzogen. Guckst Du auf Yahoo.

Zahlreiche Politiker und Menschenrechtler haben den Urteil scharf kritisiert, auch die Muslime. Aber trotzdem sind die Verlierer in allen Gesichtspunkten die Muslime.

  1. Die Richterin versucht sich als Islamgelehrte und rechtfertigt eine Straftat mit dem Islam. Das Grundgesetz der Bundesrepublik wird dafür außer Kraft gesetzt.
  2. Die eingehende Kritik aus der Elite Deutschlands ist gerechtfertigt. Leider haben sie einen faden Beigeschmack indem sie Ehrenmorde, Misshandlungen mit dem Islam in Verbindung bringen (Yahoo).

Die Vorsitzende des Frauen-Netzwerks in Deutschland HUDA e.V., Karimah Körting-Mahran, sagte dazu:

Als muslimische Frauen fragen wir uns, ob wir neben manch frauenfeindlich denkenden Muslimen jetzt auch noch deutsche Gerichte davon überzeugen müssen, dass die Frau auf der gleichen Stufe steht wie der Mann. Dass sie wie jeder andere Mensch das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit hat. Dass ihre Würde unter allen Umständen geschützt werden muss (islam.de).

Und weiter meinte sie:

Die Richterin stellt sich auf die Stufe der Taliban (islam.de).

Und Michaela Sulaika Kaiser ergänzte:

Die im 7. Jahrhundert offenbarten Verse müssen in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet werden. Zur Auslegung der Verse sind historische, linguistische und koraninterne Analysen zu machen. Für den zitierten Koranvers 4:34 führt diese Analyse dazu, dass das arabische Wort “daraba” im Fall einer ehelichen Krisensituation nicht mit “Schlagen” übersetzt werden darf. Denn das Schlagen der Frau widerspricht eindeutig dem Anlass dieser Offenbarung wie auch dem Verhalten des Propheten Muhammad. Und es steht im Gegensatz zu anderen Koranversen, die sich mit dem Verhältnis von Mann und Frau beschäftigen. Selbst traditionelle Auslegungen des Verses 4:34 kommen zu dem Ergebnis, dass es sich beim Schlagen der Frau allenfalls um einen “leichten Klaps” handeln dürfe. Dies zeigt einerseits, dass selbst traditionelle Männer ein Verprügeln der Frau für nicht richtig halten. Andererseits macht dies leider auch deutlich, dass wir bei Auslegungen des Koran auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit noch am Anfang stehen (islam.de).

Egal wie man es dreht und wendet, die Muslime sind die “Buhmänner der Nation”. Sie stehen in den hinteren Reihen und schauen zu wie man im Kreis über sie redet, in ihren Namen spricht, streitet und diskutiert. Auch wenn der enge Kreis – Schulter an Schulter – keinen weiteren Teilnehmer zuläßt, müssen die Muslime sich ihren verdienten Platz in diesem Kreis erkämpfen.

Erst sich selbst an der Nase packen, danach kann alles nur besser werden ;-)

Zweiter Blogkarneval deutschsprachiger Muslime

Nun ist es fast schon ein Monat her, dass der letzte Blogkarneval stattgefunden hatte. Der nächste steht nun in etwa einem Monat an.

Mediagard.de wird den nächsten Blogkarneval deutschsprachiger Muslime am Fr., den 6.4.2007 moderieren. Thema des Karnevals wird isa “Identität” sein! Allgemeine Themen können immer noch eingereicht werden, aber es wäre schön, wenn sich jeder Gedanken zum Hauptthema macht.

Bitte reicht eure Beiträge bis zum 5. April 2007 ein. Dies kann entweder hier als Kommentar geschehen oder direkt über die Eintragungsseite.

Toleranz und die CSU – Zwei polare Welten

Das ZDF plant in einigen Monaten parallel zur Sendung “Wort zum Sonntag“, die sich an gläubige Christen richtet, das “Wort zum Freitag” anzubieten. Das Angebot soll sich nicht wie zu seinem Vorbild als Fernsehsendung erstrecken, sondern es ist lediglich ein Forum auf der Internetseite des Senders vorgesehen.

Zu diesem Vorhaben hat sich der CSU-Generalsekretär Markus Söder gemeldet:

Wir brauchen keinen Moschee-Sender. Dafür sind Gebührengelder nun wirklich nicht da. Ein «Wort zum Freitag» fördert nicht die Integration, sondern bestärkt Parallelgesellschaften.

weiter

Statt über Islamkunde zu reden, sollte mehr über unsere Werte und unsere Alltagskultur berichtet werden. [...] Wie will man ausschließen, dass aggressive Islamgruppen diese Internetplattform für ihre Zwecke nutzen?

Das ist die Aussage einer Partei in einem weit weit entfernten Lande, die die Integration mit Feldstechern aus der Ferne beobachtet. Da kann man dieser Gesinnung nicht Übel nehmen, wenn einige Tunnel-Blick-Beobachtungen und die daraus resultierenden toleranzlosen Erkenntnisse ein Bild der Ignoranz skizzieren. Aber würden sie bloß die Augen dabei nicht verschließen, dann würde ein Hauch von Realität dieses “unkunstvolle” Bild ein wenig bunter schraffieren.

Die CSU hat die Integration zur Chefsache gemacht. Und wie soll man das machen, wenn man den größtmöglichsten Abstand zu diesen “zukünftigen” Mitmenschen beibehält? Wie will man mit “Gästen” vor der verschlossenen Tür sich unterhalten? Durch den Briefschlitz oder durch Briefwechsel? Die CSU schreit mit erhobenem Zeigefinger:

Integriert Euch, o Ihr Unmächtigen der deutschen Sprache. Wenn Du (Prophet) nicht zum Integrationskurs (Berg) kommst, dann lassen wir es nicht zu, dass der Integrationskurs (Berg) zu Dir (zum Propheten) kommt.

Es möge sich Niemand wundern, wenn bald in Bayern neben “Ich (Bello) muss draußen bleiben” ein weiteres Hinweisschild dazu kommt: “Ich (Muslim) muss vor dem Grundstück warten”! Auch für das Verb “integrieren” existiert die Diathese: die Einen, die integriert werden möchten und die Anderen, die integrieren möchten. Man kann aber niemals integriert werden, wenn man nicht integrieren möchte!

Herr Söder denkt wohl, dass er und Seinesgleichen die GEZ allein unterhalten. Ich als Muslim bezahle genauso – nicht weniger und auch nicht mehr – dieselben Gebühren. In einigen Sendungen fühle ich mich als Muslim ausgegrenzt und diskriminiert. Wieso werde ich pauschal und ohne Differenzierung mit Ehrenmorden und Terrorismus in Verbindung gebracht, obwohl ich sie abscheulicher finde als die gesamte Fantribüne in der Allianz-Arena? Wie viel Mitspracherecht habe ich bei der Gestaltung der Programme? Nach Herrn Söder soll der Muslim bezahlen und nur zugucken.

Ich bin der Überzeugung, dass die Muslime ein Forum in dieser Art nicht brauchen, denn es gibt genug solcher. Aber vielleicht braucht das ja unser gemeinsames Deutschland. Und ich gehöre dazu, denn in den Medien wurde es vordiktiert: “Du bist Deutschland“.

Apropos: ich drücke genauso wie alle Einwohner dieses Landes meine Steuern ab. Das Finanzamt fragt nicht nach meiner Religion. Das ist auch gut so! Denn die Zugehörigkeit einer Person zu einer Religion sollte idealerweise den Staat nicht interessieren. Vor dem Gesetz und Staat ist der Mensch gleich. So habe ich es in Deutschland gelernt.

Lieber Herr Söder und liebe CSU Anhänger: mit Ihrer grenzenlosen Ignoranz und unerträglichen Einbildung kann ich Leben. Dafür sollten sie mich wenigstens tolerieren und respektieren. ;-)

Quelle: Quotenmeter

Little Mosque on the Prairie

In Kanada ist eine Sitcom, die Muslime in der Gemeinschaft thematisiert, an den Start gegangen. Die Absicht der 39-jährigen Autorin Zarqua Nawaz, die selbst Muslima ist, sei es aufzuzeigen,

dass die Konflikte in muslimischen Gemeinschaften sich gar nicht so sehr unterschieden von denen anderer Glaubensgruppen – und vor allem, dass es nicht nur völlig in Ordnung sei, manchmal über Muslime zu lachen, sondern dass die auch über sich selbst lachen könnten.

Mal gucken, ob dieser Beitrag die nächste Evolutionsstufe zu “Türkisch für Anfänger” wird.

In Youtube findet man schon die ersten Folgen der achtteiligen Serie (Dank an F. A-Y ;-) ).

Quelle: Deutschlandfunk

Übertritte zum Islam in Deutschland vervierfacht

Erst kam zur Überraschung aller die Meldung, dass die Übertritte zum Islam in Deutschland vervierfacht wurde, danach wurden Einzelschicksale wie der Rechtsanwalt Nils von Bergner oder Begegnungen zwischen Christen und Muslimen präsentiert. Auch in anderen europäischen Ländern erstreckt sich das gleiche Bild. Sogar in den Nachrichten fand das Thema Platz.

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