Alarmierende Bildungssituation der Migrantenkinder

Der deutsche Bundestag hat sich am Donnerstag mit dem „7. Bericht zur Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland“ (BT-Drs. 16/7600) befasst. Der Lagebericht zeichnet eine alarmierende Bildungssituation der Migrantenkinder. In dem Report werden erstmals auch Zuwandererkinder erfasst, die in Deutschland geboren sind.

Muslimisches Mädchen in der SchuleAus dem Lagebericht geht hervor, dass 40 Prozent aller Schüler aus Migrantenfamilien am Ende ihres Bildungsweges keine Qualifikation erlangen. Rund 40 Prozent besuchen von Ihnen die Hauptschule. Nur 8 Prozent schaffen das Abitur. An den Universitäten betrage der Anteil von Studenten mit Migrationshintergrund sogar nur 3,3 Prozent. Dem Bericht zufolge sind diese fehlenden oder unzureichenden Qualifikationen der Hauptgrund für das unter Einwanderern im Vergleich zu Deutschen doppelt so hohe Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren. Unter Migranten türkischer Herkunft sei die Quote der Unqualifizierten am höchsten

Positiv sei hingegen die gute Entwicklung der Selbständigenquote bei der ausländischen Bevölkerung. Im Vergleich zum Anfang der 1990er-Jahre sei ein Zuwachs von fast 12 Prozent zu verzeichnen. Ausländische Unternehmen hätten sich im Rahmen des Nationalen Integrationsplans außerdem verpflichtet, 10 000 zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Derzeit gebe es in Deutschland 582 000 Unternehmer mit Migrationshintergrund. Sie hätten bisweilen rund zwei Millionen Ausbildungsplätze eingerichtet. (sa)

Quelle: IGMG

MYUMMA – let’s work together

Junge Muslime erkennen das Potential, das in ihnen steckt und etwas auf die Beine zu bringen. Diesen Ansatz verfolgt MYUMMA, ein junges Projekt zur Koordinierung und Vernetzung junger Muslime.

MYUMMA.de ist eine unabhängige deutschsprachige Plattform von der Umma für die UMMA. Das zentrale Ziel des Portals ist das Vernetzen der aktiven Muslime im deutschsprachigen Raum und die gemeinsame Entwicklung nachhaltiger Projekte und Konzepte.

Was sind die Ziele von MYUMMA?

Projekt …
- Aktuelle Berichte über erfolgreiche Projekte
- Nationalen Überblick über die laufenden Projekte
- Inspirations- und Motivationsquelle für neue Projekte
- Pool von Projektkonzepten zum Adaptieren

Netzwerk …
- Vernetzung der aktiven Muslime in ganz Deutschland
- Suchen & Finden von aktiven Geschwistern
- Ansprechpartner erfolgreicher Projekte
- Anschluss für Interessierte Unterstützer
- Diskussionsforum für den Erfahrungsaustausch
- Plattform für Entwicklung neuer Projekte (lokal, regional, national)

Synergien …
- Auffinden von Synergie-Effekten
- Auffinden von gelösten Problemen
- Auffinden von vorhandenen Ressourcen/Möglichkeiten

Weiterbildung …
- Das Wissen teilen
- Wissen bereitstellen

Förderung …
- Förderung von professionellen Projekten
- Förderung der muslimischen Talente
- Förderung der multimedialen Präsenz der Muslime
- Wettbewerbe (AWARD) für Best-Practice-Projekte

Finanzierung
- Errichtung eines Sponsorenpools (Sponsoren für neue Projekte)
- Finanzierung von innovativen & sinnvollen Projekten
- Finanzierungsnetzwerk

Wovon träumt MYUMMA?

MYUMMA träumt von einer UMMA, die

_nichts kaputt macht, sondern Neues aufbaut
_nicht Fehler sucht, sondern solche verbessert
_nicht diskutiert, um Recht zu haben
_nicht arbeitet, um Geld zu verdienen, sondern um Möglichkeiten zu schaffen
_nicht auf der Vergangenheit sitzt, sondern die Zukunft gestaltet
_nicht diesen Text liest, bejaht und letzten Endes doch anders handelt

_Verantwortung übernimmt, und nicht auf die Anderen wartet
_macht, anstatt es tot zu diskutieren
_Selbstwertgefühl hat und hinter dem steht wer, was, wo er/sie ist
_ausprobiert, neue Wege und Lösungen zu finden
_selber agiert, anstatt immer auf Andere zu reagieren

Können wir nicht Brüder sein? Let’s work together!

Ergo, be the active part of it…

Islamische Partnersuche mit Muslimlife

Du möchtest eine Muslima bzw. einen Muslim heiraten? Die Auswahl eines muslimischen ebenbürtigen Partners erscheint Dir schwierig? Du willst Deine Religion vervollständigen? Muslim sucht Muslima bzw. Muslima sucht Muslim zwecks Heirat!

Muslimlife ist dann die richtige Anlaufstelle! Muslimlife ist eine seriöse, innovative und sich auf islamische Werte besinnende Partnersuche für Muslime. Ein Projekt der eMercator Net GmbH, wo ich unteranderem Geschäftsführer bin.

In der Praxis erweist sich die Partnerwahl für Muslime in Europa äußert schwierig. Die Auswahl an potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten für eine Eheschließung ist stark eingeschränkt. Vor allem in ländlichen Gebieten, wo die Anzahl der Muslime gering ist. Insbesondere Muslime mit Migrationshintergrund entschließen sich in so einem Falle einen Ehepartner im Ausland, sprich im Heimatland, zu suchen. Jedoch zeigen sich in solchen Ehen, kulturelle Unterschiede und Verständnisprobleme auf, obwohl die Ehepartner dieselbe Sprache beherrschen (Warum Muslimlife?).

Ziel ist es die Suche nach einem Ehepartner auf die Bedürfnisse der in Europa lebenden Muslime anzupassen und zu erleichtern. Im Gegensatz zu vergleichbaren Partnerbörsen, legt Muslimlife höchsten Wert auf Seriosität und sticht mit Wertegrundsätzen und qualitativem Service sichtlich hervor.

In der aktuell erschienen Pressemitteilung heißt es:

„Die Muslime haben eine deutlich größere Affinität und Wunsch zu einer Ehe als Nicht-Muslime. Für Muslime ist es selbstverständlich und unkompliziert eine Ehe einzugehen. Deshalb findet unser Service große Akzeptanz“ unterstreicht der Projektverantwortliche Herr Yücel. „Dazu ist es aber umso wichtiger, dass islamische Verhaltensweisen, Werte und Grundsätze eingehalten werden, da die Interessierten keine Flirts oder Freundschaften im weitesten Sinne suchen, sondern einen Partner zur Gründung einer Familie. Und da unterscheiden wir uns zu üblichen Partnerbörsen“ (Muslimlife – die Partnersuche für muslimische Singles verlässt die Beta-Phase).

Muslimlife verpflichtet sich zu 5 wesentlichen Grundsätzen:

Über Muslimlife:

Muslimlife ist im deutschsprachigen Raum die führende Partnerbörse für anspruchsvolle muslimische Singles, die nach islamischen Grundsätzen heiraten möchten. Muslimlife Mitglieder sind muslimische Frauen und Männer, die auf der Suche nach einer Ehepartnerin bzw. einem Ehepartner sind. Muslimlife ist die am schnellsten wachsende muslimische Community für Partnersuche in Deutschland. Muslimlife ist ein Projekt der eMercator Net GmbH, mit Sitz in Dortmund.

Warum tötest Du, Zaid?

Das Buch “Warum tötest Du, Zaid?” von Jürgen Todenhöfer zeigt entgegen des Mainstreams eine andere Seite des Irakkriegs. Er erzählt von Zaid – einem jungen Irakker – , der gegen die amerikanische Besatzung kämpft.

“Warum tötest du, Zaid?” gibt jenen eine Stimme, zu denen die Presseoffiziere des Pentagon ihre Besucherdelegationen niemals hinführen – den Mitgliedern des irakischen Widerstands. Es versucht zu erklären, warum dieser Widerstand nicht nur gegen die amerikanische Besatzung, sondern auch gegen die Terroristen von Al-Qaida und gegen die von ausländischen Mächten unterstützten Privatmilizen irakischer Politiker kämpft. Und es will deutlich machen, wo die fundamentalen Unterschiede zwischen Widerstandskämpfern und Terroristen liegen (Zum Inhalt von “Warum tötest Du, Zaid?”).

Unter anderem nahm Jürgen Todenhöfer beim ZDF am Talk von Johannes B. Kerner als Gast teil.

Teil 1:

Teil 2:

Sehr überzeugend finde ich seine 10 Thesen zum Islam und zu Muslimen:

  1. Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Millionen arabische Zivilisten wurden seit Beginn der Kolonialisierung getötet.
    Klicke hier zur Erläuterungen der These!
  2. Angesichts der Kriegspolitik des Westens ist es nicht wirklich erstaunlich, dass muslimische Extremisten immer mehr Zulauf bekommen.
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  3. Islamisch getarnte Terroristen sind Mörder. Für christlich getarnte Anführer völkerrechtswidriger Angriffskriege kann nichts anderes gelten.
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  4. Muslime waren und sind mindestens so tolerant wie Juden und Christen. Sie haben die westliche Kultur entscheidend mitgeprägt.
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  5. Nicht nur in der Bibel, auch im Koran sind die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten die zentralen Gebote.
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  6. Die westliche Politik gegenüber der muslimischen Welt leidet unter einer erschreckenden Ignoranz einfachster Fakten.
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  7. Der Westen muss die islamische Welt genauso fair und großzügig behandeln, wie er Israel behandelt. Muslime sind so viel wert wie Juden und Christen.
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  8. Die Muslime müssen sich wie ihr Prophet Mohammed für einen Islam des Fortschritts und der Toleranz einsetzen. Sie müssen dem Terrorismus die religiöse Maske vom Gesicht reißen.
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  9. Nichts fördert den Terrorismus mehr als die „Antiterrorkriege“ des Westens. Die muslimischen Länder müssen ihre Probleme mit dem radikalen Islamismus selber ausfechten.
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  10. Das Gebot der Stunde heißt Staatskunst, nicht Kriegskunst – im Irankonflikt, im Irakkonflikt und im Palästinakonflikt.
    Klicke hier zur Erläuterung der These.

Pauken für den Einbürgerungstest

Es ist ein Test mit 33 Fragen, von denen die Hälfte richtig beantwortet werden muss! Erst dann wird man ab dem 1. September eingebürgert. Die insgesamt 310 Fragen wurden von der Berliner Humboldt-Universität entwickelt. Der Test kostet 25 Euro und kann sooft man möchte wiederholen (DIE WELT).

Es ist wie bei einer Fahrschulprüfung: Man blecht Geld, paukt anhand älterer Testfragen und wenn man durchfällt, fängt das wieder von vorne an. Das geht dann so weiter, bis man den Test besteht. Ich hoffe nur nicht, dass der Einbürgerungstest in naher Zukunft in theoretisch und praktisch unterteilt wird.

Proud to be a British Muslim

Proud to be British MuslimAuf ein wirklich schöne Aktion bin ich auf Myumma.de (später mehr dazu) gestoßen, wo ein kleines Plakat in der Underground abgelichtet worden ist.

Es steht Folgendes (eigene Übersetzung):

Ich heiße Diane Reeves

Ich arbeite für die örtliche Polizei (Metropolitan Police Service).

Ich nahm den Islam an, nachdem ich den Qur’an gelesen habe, und er zeigt mir den richtigen Weg in meinem Leben.

Ich fühle, dass es meine Aufgabe ist, mein Land und meine Mitbürger zu beschützen und unsere Nachbarschaft für alle als ein Ort der Sicherheit zu gestalten.

Ich bin stolz ein britischer Muslim zu sein.

islamispeace.org.uk

Das beeindruckt mich sehr! Die Frage ist, wann Deutschland für solche Kampagnen gewachsen sein wird.

Quelle: Waymo

Ausländerdebatte: Schmelztiegel der Ängste

Nicolas Richter analysiert die gegenwärtig einseitige Ausländerdebatte und fordert die Muslime mehr Einfluss in der Politik zu gewinnen.

Die U-Bahn-Überfälle haben es wieder gezeigt: Wenn Muslime auffällig werden, trübt sich im Westen schnell der Verstand. Es wird Zeit, dass sich eine muslimische Elite herausbildet, die in der deutschen Politik an Einfluss gewinnt.

Seinen empfehlenswerten Artikel findet Ihr hier.

Dritter Blogkarneval deutschsprachiger Muslime

Es steht der dritte Blogkarneval deutschsprachiger Muslime bevor. Mit einem Thema Eurer Wahl könnt Ihr bis zum 31. Mai am Blogkarneval teilnehmen. Sie findet am 1. Juni statt. Nähere Infos unter muslimkarneval.de.

Universität Paderborn: Neue Lehrbeauftragte Hamideh Mohagheghi zu islamischer Theologie

Hamideh MohagheghiMeine ehemalige Unversität bietet wieder mit der neuen Lehrbeauftragten Hamideh Mohagheghi islamische Theologie an. In diesem Semester leitet Mohagheghi eine Veranstaltung zur Einführung in islamische Theologie und beteiligt sich am Trialog-Seminar Judentum – Christentum – Islam, das dem Thema Rituale im Lebenslauf gewidmet ist.

In der Pressemitteilung der Universität Paderborn wird Hamideh Mohagheghi wie folgt vorgestellt:

[...] Hamideh Mohagheghi ist in Teheran geboren, hat Jura und arabische Sprache an der Universität Teheran sowie Rechts- und Religionswissenschaft an der Universität Hannover studiert. In Hamburg absolvierte sie ein Studium islamischer Theologie.

Seit 1996 ist Mohagheghi als 2. Vorsitzende im Huda-Netzwerk für muslimische Frauen e. V. aktiv. Sie ist Gründungsmitglied der 2004 gegründeten Muslimischen Akademie in Deutschland und führt seit 2001 Seminare zur Weiterbildung von christlichen Religionslehrkräften sowie von Pfarrerinnen und Pfarrern durch. In Niedersachsen arbeitet sie daran mit, im Schulversuch „Islamischer Religionsunterricht“ Lehrkräfte fortzubilden und Lehrmaterialien zu erstellen. Sie hat mehrere Artikel und Aufsätze zur islamischen Theologie und zum Islam in Deutschland verfasst. [...]

Quelle: Uni Paderborn

Udo Ulfkottes lächerlicher Auftritt

Beim Zappen in später Stunde fand ich bei n-tv ein interessantes Fernsehduell zwischen dem Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen Hans-Christian Ströbele und dem angeblichen “Islamexperten” Udo Ulfkotte. Unter der Leitung von Heiner Bremer, der die Sendung Das Duell moderiert, wurde das Thema “Kampf der Kulturen – Wie gefährlich ist der Islam?” erörtert.

Ich habe bis dato noch kein Fernsehduell gesehen, wo Gewinner und Verlierer eindeutig feststand, wie bis zu dieser Sendung. Man sprach über das Schächten, Kopftuch, Dialog, Koedukation und noch andere “brisante” Themen. Gegen die Argumente des Herr Ströbeles konnte der hochgepriesene “Islamexperte” der Medien nichts entgegenbringen. Allein die Beispiele, die aufzeigen sollten, dass der Islam für die deutschen Werte gefährlich sei, waren aus dem Zusammenhang gerissen und überverhältnismäßig dramatisiert. Z.B. bringt der Herr Islamexperte Publikationen der Ahmadiyya als Argumente, wobei er vermutlich nicht weiß, dass die Ahmadiyya in der islamischen Welt als eine Sekte verstanden wird und nach einer Fatwa der Islamischen Weltliga in Mekka im April 1974 zu “Nicht-Muslimen” erklärt wurde (AboutAhmadiyya). Vielleicht weiß er es doch und möchte nur Stimmung gegen Muslime machen; soviel Argwohn gegenüber dem Islam dürfen wir Herrn Ulfkotte doch unterstellen. Am lächerlichsten fand ich seine Paranoia über flächendeckende Schwimmtage für muslimische Frauen. Auf die Frage vom Moderator und seinem Kontrahenten, wo solche Tage überhaupt stattfänden, antwortete er, dass er derartige Mitteilungen über das Internet erhält! Das ist hochgradig akademisch und unwiderlegbar empirisch, oder einfach nur lächerlich.

Der Frage, was würde er machen, wenn er mit seinen neuen Anti-Islam Partei zum Bundeskanzler gewählt werden würde, wich er einfach aus. Dass die deutschen Gesetze für Recht und Ordnung sorgen und dass kein zweites Rechtssystem wie das Schrecken der Islamophoben die “Scharia” geduldet wird, hat ihn so wirklich nicht interessiert. Für ihn gibt es wohl nur eine Lösung: “Öffnet die Pforten und raus aus Deutschland!”

Diejenigen die Herrn Ulfkotte zu seinem “Islamexperte”-Grad verholfen haben, sollen doch nun wissen, dass er heute Abend zweifelsfrei zum “ICH- WEISS- NICHT- VIEL- ÜBER- DEN- ISLAM- ABER- ICH- WEISS- DASS- ICH- IHN- HASSE” degradiert wurde. Zu Gegenargumenten und Aufforderungen, seine Behauptungen zu belegen, schwieg er einfach. Egal für wie tolerant Udo Ulfkotte sich zu verkaufen versucht, man konnte zwischen den Zeilen seinen Hass und Abscheu gegenüber den Menschen muslimischen Glaubens erkennen. Aus diesem Grunde müssen die Muslime umso mehr Toleranz für Intolerante aufbringen.

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