Kopftuch vs. Kreuz
In einem - für alle verständlichen Artikel - zeigt Omar den Unterschied zwischen Kopftuch und Kreuz. Angeregt durch Lutz Tauberts Ansatz, der zu erklären versucht, was Kreuz und Kopftuch unterscheidet. Der Beitrag Herrn Tauberts fällt sehr subjektiv aus.
[...] Wir reden von Gleichbehandlung der Religionen (was in Ordnung ist oder mehr noch: von unserer grundgesetzlichen Ordnung her ausdrücklich geboten ist); aber wir können daraus nicht ohne weiteres auf eine Gleichbehandlung von religiösen Symbolen schließen. Vor allem dann nicht, wenn sie eine verschiedene Wertigkeit in der Wahrnehmung und Interpretation durch die Bürger im sogenannten religionsneutralen Staat haben. [...]
Wenn die Gesetze nach Wahrnehmung und Interpretationen der Bürger vewrstanden werden sollen, dann würde jeder seine eigenen Gesetze haben. Das kann doch nicht wahr sein.
Omar schreibt dazu:
Interessant: Was die Allgemeinheit der Bürger nach Herrn Taubert denkt, soll ausschlaggebend dafür sein, ob etwas verboten wird? Heißt das auch, dass er dem Verbot des Davidsterns zustimmen würde, wenn die Bürger Deutschlands es wieder als Symbol der angestrebten Weltherrschaft der Juden ansehen würden? Herr Taubert nutzt das schlechte Bild des Islams hier, um eine politische Agenda - die Bindung der deutschen Politik an die Kirchen - zu erzielen.
Leider ist der Unterschied Taubert, der Chefredakteur der evangelischen Presseverbandes in Bayern ist, nicht so deutlich geworden. Was ist denn jetzt der Unterschied?
Im Übrigen - es gibt natürlich einen Unterschied zwischen Kopftuch und Kreuz: das Kopftuch ist ein Bekleidungsstück, während das Kreuz nur an einer Halskette zur Bekleidung wird. An der Wand angehängt gehört es zur Ausstattung und im Allgemeinen ist es ein Symbol, was das Kopftuch zunächst einmal nicht ist. Zudem ist das Kreuz ein direktes Symbol des Christentums - es hängt in und an den meisten Kirchen meist mehrfach und symbolisiert durch seine Größe sehr oft Dominanz.
Das Kopftuch auf der anderen Seite gehört für die Muslima genauso wie die Bluse zur religiösen Bekleidung dazu. Das einzige, was es ausmacht liegt darin begründet, dass die umliegende Gesellschaft dieses Bekleidungsstück nicht trägt. Aber würde die Bluse auch zu einem gefährlichen Symbol mutieren, wenn die Mehrheit der Bürger sich entscheiden würden, sie nicht mehr zu tragen?
Olivier Roy: Lasst uns aufhören, über Religion zu reden!
In einem Interview des Frankfurter Rundschausmit spricht der franzöische Politikwissenschaftler Oliver Roy über das verzerrte Bild des Islam, Integration der Muslime in Europa und Kampf der Kulturen.
Im lesenswerten Artikel “Lasst uns aufhören, über Religion zu reden!” spricht Oliver Roy Tacheles. Hier einige Zitate:
Integration wird üblicherweise geleistet auf Kosten traditioneller ethnischer Kulturen. Aber der Islam kann und sollte als Glaubensgemeinschaft umgestaltet werden und auf dem gleichen Fuß wie andere Religionen stehen. Praktizierende muslimische Gläubige fordern Gleichheit und nicht den Status als kulturelle Minderheit. Dennoch werden sie systematisch als fremde ethnische Kultur zurückgesetzt. Die emporstrebende muslimische Mittelschicht im Westen will als eine westliche Glaubensgemeinschaft beachtet werden und nicht etwa als fremde Kultur.
[...] zu viele Muslime sind bereits integriert, auch wenn ihre Integration nicht genügend anerkannt wird.
Die meisten religiösen Konservativen Europas befürworten eine Begrenzung der Freiheit des Ausdrucks - so gewann die französische katholische Kirche vor zwei Jahren eine Gerichtsschlacht, in der es um die Verbannung einer Darstellung des “Letzten Abendmahles” ging. Die Apostel waren darauf durch halbnackte Frauen ersetzt. Die meisten katholischen Bischöfe sind gegen die Schwulen-Hochzeit. Und nebenbei gesagt, haben viele Muslime eine sehr kritische Sicht zu der fehlenden Freiheit und Demokratie in arabischen Staaten, deren Regime von uns, dem Westen, unterstützt werden wie beispielsweise Tunesien oder Ägypten. Es ist keine Debatte zwischen Kulturen, wohl aber eine zwischen Werten. Zudem ist es eine Debatte, die innerhalb der Grenzen Europas geführt wird: Sollten wir etwa die katholische Kirche Spaniens als muslimisch bestimmen, nur weil sie die Säkularisation ablehnt, wie auch die Trennung von Kirche und Staat, die Schwulen-Hochzeit und die absolute Freiheit der Religion?
El Kaida und der Islamismus sind nicht dasselbe. Nicht alle Fundamentalisten sind politische Radikale, und es steckt tatsächlich eine kleine Religion in El Kaida. Fundamentalismus ist ein permanenter Trend in jeder Religion und es ist sinnlos, von außerhalb einen “guten Islam” zu befördern; der Fundamentalismus wird immer einige Leute erreichen.
Der Westen denkt, dass der Islam die Wurzel der Radikalisierung ist, also sehen wir automatisch in Bin Laden den Vorreiter der muslimischen Welt. Vielmehr sollten wir ihn bekämpfen als Terroristen, nicht als Muslim. Faktisch werden junge Menschen nicht deshalb zu Terroristen, weil sie den Koran lesen oder in die Moschee gehen.
Die Geschichte junger Terroristen ist die eines individuellen Heldensprungs zur Rettung der Umma der religiösen Gemeinschaft aller Muslime, vor der westlichen Barbarei. Die Religion spielt keine besondere Rolle in dem Prozess individueller Radikalisierung. Wir sollten diesen Heroismus delegitimieren, indem wir die Geschichte vom Heldentum entlarven, anstatt die muslimische Gemeinschaft aufzufordern, den Terrorismus zu verdammen - sie tun es, aber niemand scheint es zu hören. Lasst uns also aufhören, über Religion und Kultur zu reden, was weniger wichtig ist, sprechen wir besser von Politik und generationsabhängiger Radikalisierung.
Lasst uns die Integration von Muslimen und den Islam als westliche Religion behandeln und aufhören, den Fokus auf die Kriege im Nahen und Mittleren Osten zu richten, auf die wir keinen Einfluss haben, und von denen die europäischen Muslime viel weiter entfernt sind, als es angenommen wird.
Alarmierende Bildungssituation der Migrantenkinder
Der deutsche Bundestag hat sich am Donnerstag mit dem „7. Bericht zur Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland“ (BT-Drs. 16/7600) befasst. Der Lagebericht zeichnet eine alarmierende Bildungssituation der Migrantenkinder. In dem Report werden erstmals auch Zuwandererkinder erfasst, die in Deutschland geboren sind.
Aus dem Lagebericht geht hervor, dass 40 Prozent aller Schüler aus Migrantenfamilien am Ende ihres Bildungsweges keine Qualifikation erlangen. Rund 40 Prozent besuchen von Ihnen die Hauptschule. Nur 8 Prozent schaffen das Abitur. An den Universitäten betrage der Anteil von Studenten mit Migrationshintergrund sogar nur 3,3 Prozent. Dem Bericht zufolge sind diese fehlenden oder unzureichenden Qualifikationen der Hauptgrund für das unter Einwanderern im Vergleich zu Deutschen doppelt so hohe Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren. Unter Migranten türkischer Herkunft sei die Quote der Unqualifizierten am höchsten
Positiv sei hingegen die gute Entwicklung der Selbständigenquote bei der ausländischen Bevölkerung. Im Vergleich zum Anfang der 1990er-Jahre sei ein Zuwachs von fast 12 Prozent zu verzeichnen. Ausländische Unternehmen hätten sich im Rahmen des Nationalen Integrationsplans außerdem verpflichtet, 10 000 zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Derzeit gebe es in Deutschland 582 000 Unternehmer mit Migrationshintergrund. Sie hätten bisweilen rund zwei Millionen Ausbildungsplätze eingerichtet. (sa)
Quelle: IGMG
MYUMMA - let’s work together
Junge Muslime erkennen das Potential, das in ihnen steckt und etwas auf die Beine zu bringen. Diesen Ansatz verfolgt MYUMMA, ein junges Projekt zur Koordinierung und Vernetzung junger Muslime.
MYUMMA.de ist eine unabhängige deutschsprachige Plattform von der Umma für die UMMA. Das zentrale Ziel des Portals ist das Vernetzen der aktiven Muslime im deutschsprachigen Raum und die gemeinsame Entwicklung nachhaltiger Projekte und Konzepte.
Was sind die Ziele von MYUMMA?
Projekt …
- Aktuelle Berichte über erfolgreiche Projekte
- Nationalen Überblick über die laufenden Projekte
- Inspirations- und Motivationsquelle für neue Projekte
- Pool von Projektkonzepten zum Adaptieren
Netzwerk …
- Vernetzung der aktiven Muslime in ganz Deutschland
- Suchen & Finden von aktiven Geschwistern
- Ansprechpartner erfolgreicher Projekte
- Anschluss für Interessierte Unterstützer
- Diskussionsforum für den Erfahrungsaustausch
- Plattform für Entwicklung neuer Projekte (lokal, regional, national)
Synergien …
- Auffinden von Synergie-Effekten
- Auffinden von gelösten Problemen
- Auffinden von vorhandenen Ressourcen/Möglichkeiten
Weiterbildung …
- Das Wissen teilen
- Wissen bereitstellen
Förderung …
- Förderung von professionellen Projekten
- Förderung der muslimischen Talente
- Förderung der multimedialen Präsenz der Muslime
- Wettbewerbe (AWARD) für Best-Practice-Projekte
Finanzierung
- Errichtung eines Sponsorenpools (Sponsoren für neue Projekte)
- Finanzierung von innovativen & sinnvollen Projekten
- Finanzierungsnetzwerk
MYUMMA träumt von einer UMMA, die
_nichts kaputt macht, sondern Neues aufbaut
_nicht Fehler sucht, sondern solche verbessert
_nicht diskutiert, um Recht zu haben
_nicht arbeitet, um Geld zu verdienen, sondern um Möglichkeiten zu schaffen
_nicht auf der Vergangenheit sitzt, sondern die Zukunft gestaltet
_nicht diesen Text liest, bejaht und letzten Endes doch anders handelt_Verantwortung übernimmt, und nicht auf die Anderen wartet
_macht, anstatt es tot zu diskutieren
_Selbstwertgefühl hat und hinter dem steht wer, was, wo er/sie ist
_ausprobiert, neue Wege und Lösungen zu finden
_selber agiert, anstatt immer auf Andere zu reagierenKönnen wir nicht Brüder sein? Let’s work together!
Ergo, be the active part of it…
Islamische Partnersuche mit Muslimlife
Du möchtest eine Muslima bzw. einen Muslim heiraten? Die Auswahl eines muslimischen ebenbürtigen Partners erscheint Dir schwierig? Du willst Deine Religion vervollständigen? Muslim sucht Muslima bzw. Muslima sucht Muslim zwecks Heirat!
Muslimlife ist dann die richtige Anlaufstelle! Muslimlife ist eine seriöse, innovative und sich auf islamische Werte besinnende Partnersuche für Muslime. Ein Projekt der eMercator Net GmbH, wo ich unteranderem Geschäftsführer bin.
In der Praxis erweist sich die Partnerwahl für Muslime in Europa äußert schwierig. Die Auswahl an potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten für eine Eheschließung ist stark eingeschränkt. Vor allem in ländlichen Gebieten, wo die Anzahl der Muslime gering ist. Insbesondere Muslime mit Migrationshintergrund entschließen sich in so einem Falle einen Ehepartner im Ausland, sprich im Heimatland, zu suchen. Jedoch zeigen sich in solchen Ehen, kulturelle Unterschiede und Verständnisprobleme auf, obwohl die Ehepartner dieselbe Sprache beherrschen (Warum Muslimlife?).
Ziel ist es die Suche nach einem Ehepartner auf die Bedürfnisse der in Europa lebenden Muslime anzupassen und zu erleichtern. Im Gegensatz zu vergleichbaren Partnerbörsen, legt Muslimlife höchsten Wert auf Seriosität und sticht mit Wertegrundsätzen und qualitativem Service sichtlich hervor.
In der aktuell erschienen Pressemitteilung heißt es:
„Die Muslime haben eine deutlich größere Affinität und Wunsch zu einer Ehe als Nicht-Muslime. Für Muslime ist es selbstverständlich und unkompliziert eine Ehe einzugehen. Deshalb findet unser Service große Akzeptanz“ unterstreicht der Projektverantwortliche Herr Yücel. „Dazu ist es aber umso wichtiger, dass islamische Verhaltensweisen, Werte und Grundsätze eingehalten werden, da die Interessierten keine Flirts oder Freundschaften im weitesten Sinne suchen, sondern einen Partner zur Gründung einer Familie. Und da unterscheiden wir uns zu üblichen Partnerbörsen“ (Muslimlife – die Partnersuche für muslimische Singles verlässt die Beta-Phase).
Muslimlife verpflichtet sich zu 5 wesentlichen Grundsätzen:
- Grundsatz Nr. 1: Einhaltung vom islamischen Verhaltenskodex
- Grundsatz Nr. 2: Sicherheit der Mitglieder
- Grundsatz Nr. 3: Kommunikation im Internet ausschließlich über Muslimlife
- Grundsatz Nr. 4: Datenschutz und Geheimhaltung
- Grundsatz Nr. 5: Die Wahrung der Privatsphäre
Über Muslimlife:
Muslimlife ist im deutschsprachigen Raum die führende Partnerbörse für anspruchsvolle muslimische Singles, die nach islamischen Grundsätzen heiraten möchten. Muslimlife Mitglieder sind muslimische Frauen und Männer, die auf der Suche nach einer Ehepartnerin bzw. einem Ehepartner sind. Muslimlife ist die am schnellsten wachsende muslimische Community für Partnersuche in Deutschland. Muslimlife ist ein Projekt der eMercator Net GmbH, mit Sitz in Dortmund.
Warum tötest Du, Zaid?
Das Buch “Warum tötest Du, Zaid?” von Jürgen Todenhöfer zeigt entgegen des Mainstreams eine andere Seite des Irakkriegs. Er erzählt von Zaid - einem jungen Irakker - , der gegen die amerikanische Besatzung kämpft.
“Warum tötest du, Zaid?” gibt jenen eine Stimme, zu denen die Presseoffiziere des Pentagon ihre Besucherdelegationen niemals hinführen – den Mitgliedern des irakischen Widerstands. Es versucht zu erklären, warum dieser Widerstand nicht nur gegen die amerikanische Besatzung, sondern auch gegen die Terroristen von Al-Qaida und gegen die von ausländischen Mächten unterstützten Privatmilizen irakischer Politiker kämpft. Und es will deutlich machen, wo die fundamentalen Unterschiede zwischen Widerstandskämpfern und Terroristen liegen (Zum Inhalt von “Warum tötest Du, Zaid?”).
Unter anderem nahm Jürgen Todenhöfer beim ZDF am Talk von Johannes B. Kerner als Gast teil.
Teil 1:
Teil 2:
Sehr überzeugend finde ich seine 10 Thesen zum Islam und zu Muslimen:
- Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Millionen arabische Zivilisten wurden seit Beginn der Kolonialisierung getötet.
Klicke hier zur Erläuterungen der These! - Angesichts der Kriegspolitik des Westens ist es nicht wirklich erstaunlich, dass muslimische Extremisten immer mehr Zulauf bekommen.
Klicke hier zur Erläuterung der These. - Islamisch getarnte Terroristen sind Mörder. Für christlich getarnte Anführer völkerrechtswidriger Angriffskriege kann nichts anderes gelten.
Klicken Sie hier zur Erläuterung der These. - Muslime waren und sind mindestens so tolerant wie Juden und Christen. Sie haben die westliche Kultur entscheidend mitgeprägt.
Klicke hier zur Erläuterung der These. - Nicht nur in der Bibel, auch im Koran sind die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten die zentralen Gebote.
Klicke hier zur Erläuterung der These. - Die westliche Politik gegenüber der muslimischen Welt leidet unter einer erschreckenden Ignoranz einfachster Fakten.
Klicke hier zur Erläuterung der These. - Der Westen muss die islamische Welt genauso fair und großzügig behandeln, wie er Israel behandelt. Muslime sind so viel wert wie Juden und Christen.
Klicke hier zur Erläuterung der These. - Die Muslime müssen sich wie ihr Prophet Mohammed für einen Islam des Fortschritts und der Toleranz einsetzen. Sie müssen dem Terrorismus die religiöse Maske vom Gesicht reißen.
Klicke hier zur Erläuterung der These. - Nichts fördert den Terrorismus mehr als die „Antiterrorkriege“ des Westens. Die muslimischen Länder müssen ihre Probleme mit dem radikalen Islamismus selber ausfechten.
Klicke hier zur Erläuterung der These. - Das Gebot der Stunde heißt Staatskunst, nicht Kriegskunst – im Irankonflikt, im Irakkonflikt und im Palästinakonflikt.
Klicke hier zur Erläuterung der These.
Pauken für den Einbürgerungstest
Es ist ein Test mit 33 Fragen, von denen die Hälfte richtig beantwortet werden muss! Erst dann wird man ab dem 1. September eingebürgert. Die insgesamt 310 Fragen wurden von der Berliner Humboldt-Universität entwickelt. Der Test kostet 25 Euro und kann sooft man möchte wiederholen (DIE WELT).
Es ist wie bei einer Fahrschulprüfung: Man blecht Geld, paukt anhand älterer Testfragen und wenn man durchfällt, fängt das wieder von vorne an. Das geht dann so weiter, bis man den Test besteht. Ich hoffe nur nicht, dass der Einbürgerungstest in naher Zukunft in theoretisch und praktisch unterteilt wird.
Proud to be a British Muslim
Auf ein wirklich schöne Aktion bin ich auf Myumma.de (später mehr dazu) gestoßen, wo ein kleines Plakat in der Underground abgelichtet worden ist.
Es steht Folgendes (eigene Übersetzung):
Ich heiße Diane Reeves
Ich arbeite für die örtliche Polizei (Metropolitan Police Service).
Ich nahm den Islam an, nachdem ich den Qur’an gelesen habe, und er zeigt mir den richtigen Weg in meinem Leben.
Ich fühle, dass es meine Aufgabe ist, mein Land und meine Mitbürger zu beschützen und unsere Nachbarschaft für alle als ein Ort der Sicherheit zu gestalten.
Ich bin stolz ein britischer Muslim zu sein.
Das beeindruckt mich sehr! Die Frage ist, wann Deutschland für solche Kampagnen gewachsen sein wird.
Quelle: Waymo 

Ausländerdebatte: Schmelztiegel der Ängste
Nicolas Richter analysiert die gegenwärtig einseitige Ausländerdebatte und fordert die Muslime mehr Einfluss in der Politik zu gewinnen.
Die U-Bahn-Überfälle haben es wieder gezeigt: Wenn Muslime auffällig werden, trübt sich im Westen schnell der Verstand. Es wird Zeit, dass sich eine muslimische Elite herausbildet, die in der deutschen Politik an Einfluss gewinnt.
Seinen empfehlenswerten Artikel findet Ihr hier.
Dritter Blogkarneval deutschsprachiger Muslime
Es steht der dritte Blogkarneval deutschsprachiger Muslime bevor. Mit einem Thema Eurer Wahl könnt Ihr bis zum 31. Mai am Blogkarneval teilnehmen. Sie findet am 1. Juni statt. Nähere Infos unter muslimkarneval.de.

