Joachim Löw und seine Abenteuerreise in die Türkei
In einem Artikel bei der Welt Online wird über die Zeit Joachim Löws in der Türkei berichtet, als er Trainer bei Fenerbahce Istanbul und Adanaspor war. Aus dem Artikel möchte ich zwei wichtige Aussagen vom Bundestrainer wiederholen:
Das Halbfinale gegen die Türken ist für Löw auch wegen der eigenen Vergangenheit ein Spiel mit einer besonderen Botschaft: „Wir leben in Deutschland mit Türken als Nachbarn zusammen. Ich wünsche gerade deshalb ein Spiel ohne Provokationen“, sagt der 48-Jährige. „Das deutsch-türkische Freundschaftsverhältnis soll nicht belastet werden.“
Ich habe von der Zeit enorm profitiert. Besonders bei Fenerbahce hatte ich mit allen im Verein ein hervorragendes Verhältnis“, sagt der Bundestrainer. „Am meisten fasziniert hat mich dort die unglaubliche Gastfreundschaft. Wenn ich unterwegs war, haben mich fremde Menschen eingeladen. Das waren teilweise arme Leute, die ihr Essen mit mir geteilt haben. Das hat mich sehr geprägt.“
Der Countdown hat längst begonnen. Am Mittwoch um 20:45 Uhr begegnen sich Deutschland und die Türkei im Halbfinal der EM 2008 in Basel. Die Herzen der 3,5 Millionen Türken in Deutschland ticken wie eine Bombe. das ist das Gesprächsthema nicht nur in jeder Männerrunde sondern auch bei türkischen Tratschtanten.
Ich wünsche der Mannschaft viel Glück, die weiter kommt
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