Endlich: Die längst fällige Studie über Integration und Migranten
Endlich unterstreicht eine Studie über Integration und Migration das, was jahrelang von Migrantenvertretungen behauptet wurde: “Einfluss der Religion und Herkunft werden bei Migranten weit überschätzt. Das soziale Millieu prägt den Menschen!”In der Netzeitung ist zu lesen:
Je höher der Bildungsstand von Einwanderern ist, desto leichter gelingt ihre Eingliederung in die Gesellschaft. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie über die soziale, kulturelle, ethnische und religiöse Herkunft von Menschen mit Migrationshintergrund. «Migranten wollen sich integrieren, aber dabei ihre Wurzeln nicht vergessen», sagte Familien-Staatssekretär Gerd Hoofe bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin.
Die Alltagskultur von Migranten wird demnach weniger durch Religion und ethnische Herkunft bestimmt als vielmehr durch ihr soziales Milieu. Die Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums zeige zudem, dass bei Migranten mit guter Bildung und wirtschaftlicher Absicherung die Gleichberechtigung der Geschlechter «als gesellschaftlicher Grundwert» fest verankert sei, betonte Hoofe.
Quelle: Netzeitung

